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Main Data
Author: Hubert Milz
Editor: Michael von Prollius
Title: Geld Eine kleine Ideengeschichte
Publisher: Books on Demand
ISBN/ISSN: 9783751965460
Edition: 1
Price: CHF 6.70
Publication date: 01/01/2020
Content
Category: Wirtschaft/Management
Language: German
Technical Data
Pages: 280
Kopierschutz: Wasserzeichen
Geräte: PC/MAC/eReader/Tablet
Formate: ePUB
Table of contents
Eine kleine Ideengeschichte des Geldes hat Hubert Milz übersichtlich, kompakt und kenntnisreich erarbeitet. Die intellektuelle Geldgeschichte ist aus Notizen zu Geld und Währung mit theoretischen, historischen und persönlichen Anmerkungen entstanden. Die übersichtlich gegliederte Darstellung lässt sich rasch erfassen und bietet einen reichen Anmerkungsteil. Der Überblick beginnt mit der Entstehung des Geldes und reicht über Antike und Mittelalter bis in die heutige Zeit mit ihren Banken- und Währungskrisen. Alternativen zur heutigen Geldordnung runden die Ideengeschichte ab.

Hubert Milz (Jahrgang 1956) studierte Betriebs- und Volkswirtschaftslehre und hat rund 35 Jahre in der Energiewirtschaft gearbeitet. Als Anhänger der Österreichischen Schule der Volkswirtschaftslehre setzt er sich für Selbstverantwortung, Unternehmertum, freie Marktwirtschaft, Freihandel und ein sinnvolles Maß an staatlichen Aktivitäten ein.
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II. Geld  Entstehung und Wert


1) Aristoteles: Ware gegen Ware  Warengeld


Geld ist nach Aristoteles als Folge von Tauschgeschäften  Ware gegen Ware  entstanden. Im Laufe der Zeit haben die Menschen Geld als Tauschmittel eingeführt, aufgrund einer Vereinbarung, deshalb der Name Geld (Nomisma von Nomos, alles, was zugewiesen wurde, eine Verwendung, Sitte, Gesetz, Verordnung).

Diese Vereinbarung resultiere aus einem Entwicklungsprozess; denn ursprünglich seien nur Güter gegen Güter getauscht worden, aber irgendwann hätten die Menschen vereinbart, das Metall (Eisen, Silber, Gold) als allgemeines Tauschmittel, als Wertmesser, einzuführen, um den Handel reibungsloser und einf