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Author: Andreas Slogar
Title: Die agile Organisation Wo anfangen? Wie Mitarbeiter und Führungskräfte begeistern? Wie Strukturen und Strategien anpassen?
Publisher: Carl Hanser Fachbuchverlag
ISBN/ISSN: 9783446463967
Edition: 1
Price: CHF 34.40
Publication date: 01/01/2020
Content
Category: Wirtschaft/Management
Language: German
Technical Data
Pages: 544
Kopierschutz: Wasserzeichen/DRM
Geräte: PC/MAC/eReader/Tablet
Formate: PDF
Table of contents
Agile Organisation aufbauen und dauerhaft umsetzen!
- Flexibel und schnell reagieren können
- Schritt für Schritt ein agiles Unternehmen nach dem Vorbild der Natur aufbauen
- Wissenschaftlich fundiert und praxisorientiert
- Äußerst anschaulich: Viele Beispiele, Abbildungen und konkrete Tipps
- Neu: Praxisbericht: Die Goethaer auf dem Weg zur agilen Organisation
Will ein Unternehmen langfristig überleben, muss es schnell und flexibel auf die vielfältigen Herausforderungen in einem hart umkämpften Markt reagieren und die besten Mitarbeiter an sich binden können. Eine agile Organisationsform bietet hier eine Lösung. Doch was bedeutet dies genau? Wie lässt sich eine agile Organisationsstruktur implementieren? Was muss dabei beachtet werden? Verändern sich dadurch beispielsweise die Geschäftsprozesse, die Strategien oder die Geschäftsmodelle?
Dieses Buch gibt Antworten. Der Leser erfährt Schritt für Schritt, wie ein Unternehmen agile Formen der Unternehmensorganisation aufbauen kann und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Basis sind aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und praktisch validierte Anwendungsergebnisse. Viele Beispiele, Abbildungen und konkrete Tipps erleichtern dabei den Praxistransfer.

Andreas Slogar (Bad Homburg) war in 24 Ländern der USA, Europa, dem Mittleren Osten und Afrika tätig und hat umfassende Erfahrung in strategischer und operativer Managementarbeit aufgebaut. Als Führungskraft in namhaften Unternehmen und als Berater setzt er sich mit den Fragen zum Aufbau agiler Organisationen auseinander.
Table of contents
Inhalt13
Vorwort7
1 Einführung21
1.1 Alternativen werden übersehen24
1.2 Unternehmen sind komplexe Systeme25
1.3 Strukturierung des Buches26
Teil 1 Vorüberlegungen und?Grundlagen32
2 Aktuelle Unternehmenspraxis35
2.1 Digitalisierung als Motor der Veränderung39
2.2 Analoge Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle40
2.3 Digitalisierung bestehender Geschäftsprozesse41
2.4 Automation bestehender Geschäftsmodelle42
2.5 Digitale Geschäftsmodelle44
2.6 Digitalisierung von Berufen und Branchen46
2.7 Technologie und Moral48
2.8 Konsequenzen49
3 Merkmale komplexer, anpassungsfähiger Systeme51
3.1 Komplexität52
3.2 Ist Komplexität reduzierbar?55
3.3 Mit Komplexität umgehen56
3.4 Agil oder raus!58
3.5 Die Natur als Vorbild59
3.6 Strukturelle Kopplung59
4 Das Viable System Model (VSM)63
4.1 Anatomie als Vorbild64
4.2 Struktur und Bestandteile des VSM66
4.3 Vereinfachte Darstellung der Systeme im VSM75
5 Fraktale Strukturen und die Rekursion77
5.1 Unternehmen mit fraktalem Design83
5.2 Attenuator und Amplifier84
6 Methode für iteratives Vorgehen: OODA-Loop87
Teil 2 Das laCoCa-Modell94
7 Management  Wirksam führen ohne Führung97
7.1 Der Mitarbeiter: Erwachsen und entmündigt102
7.1.1 Eine eigenverantwortliche, erwachsene Person102
7.1.2 Der entmündigte Angestellte103
7.1.3 Dramadreieck versus Empowerment-Dynamik105
7.1.4 Die Macht der Gewohnheiten108
7.2 Organisation und Management neu erfinden111
7.2.1 Organisationsmodelle im Laufe der Zeit111
7.2.2 Im Würgegriff der Konsenskultur?116
7.2.3 Probabilistische Führungswerkzeuge118
7.3 Motivation und Wettbewerbsfähigkeit119
7.3.1 Sinnfrage als Wettbewerbsfaktor119
7.3.2 Sinnstiftung als Designelement des Unternehmens122
7.3.3 Mythos Belohnungssystem123
7.3.4 Kreativität als Unternehmenswert und Wettbewerbsfaktor124
8 Design und Koordination agiler Teams129
8.1 Von der hierarchischen Struktur zu agilen Teams133
8.1.1 Verbreitete Unternehmensrealität133
8.1.2 Konfiguration agiler Teams136
8.2 Rollen und Spielregeln in selbstorganisierten und agilen Teams137
8.2.1 Rollenverteilung im Team141
8.2.2 Trennung von Rolle und Person142
8.2.3 Zusammenstellung von Rollen in Teams145
8.2.4 Gründung eines neuen Teams146
8.2.5 Auflösung eines Teams147
8.2.6 Spielregeln148
8.2.7 Ausschluss150
8.3 Konfiguration und Visualisierung150
8.3.1 Menschlicher Organismus als Vorbild150
8.3.2 Skalierung durch Rekursionen150
8.3.3 Technische Möglichkeiten der Konfiguration und Visualisierung154
8.4 Das laCoCa-Modell und die Rollen in Holacracy157
9 Monitoring  VI anstatt KPI167
10 Corporate Governance181
10.1 Corporate Governance entwickeln und kontinuierlich anpassen185
10.2 Rekursionen der Governance188
10.3 Theorie und Realität192
10.4 IT-Governance195
11 Agiles Anforderungsmanagement201
11.1 Passives Anforderungsmanagement204
11.2 Aktives Anforderungsmanagement204
11.3 Design Thinking209
11.4 Persona und User Story216
11.4.1 Entwicklung einer Persona218
11.4.2 User Story220
11.5 Arbeiten mit Inkrementen221
12 Entwicklung einer dynamischen (Unternehmens-)Strategie225
12.1 Warum Strategien scheitern227
12.2 Die Bedeutung einer dynamischen Strategie233
12.2.1 Grundlegende Prinzipien233
12.2.2 Beispiel einer dynamischen Strategie234
12.3 Dynamische Strategieentwicklung durch Strategiemuster236
12.3.1 Grundlegende Prinzipien236
12.3.2 Beispiel 1: Knights Move  Der Königszug  Schritt für Schritt239
12.3.3 Beispiel 2: Jeeves  Der stille Berater239
12.4 Iterative Umsetzung einer dynamischen Strategie242
12.4.1 Instanziieren der OODA-Loop243
12.4.2 Organisatorisches Vorgehen zu Entwicklung und Umsetzung einer dynamischen Strategie244
12.5 Werkzeuge zur dynamischen Strategieentwicklung248
12.6 Empfehlung zum Vorgehen252
12.6.1 Wertschätzung von Expertenwissen255
12.6.2 Transparenz über Zustand und Handlungsnotwendigkeit256
12.6.3 Kontinuierliche Kommunikation und Diskussion, nicht Gerüchte und Mythen257
12.6.4 Strategiemuster identifizieren258
12.6.5 Manöver umsetzen260
12.6.6 Mythos IT-Strategie261
12.6.7 Konsequent, aufeinander aufbauend und abgestimmt264
12.6.8 Bedeutung und Nutzen des EAM267
13 Geschäftsmodelle anpassen271
13.1 Empfehlung zum Vorgehen274
13.2 Customer Journey  Der Lebenszyklus eines Geschäftsmodells278
14 Geschäftsfähigkeiten entwickeln  Business Capability281
14.1 Was sind Geschäftsfähigkeiten?284
14.2 Beschreiben von Geschäftsfähigkeiten286
14.3 Geschäftsfähigkeiten definieren292
14.3.1 Metamodell  Beschreibung von Geschäftsfähigkeiten292
14.3.2 Steckbrief der Geschäftsfähigkeit299
14.3.3 Darstellung von Geschäftsfähigkeiten306
14.4 Modellierung agiler Prozesse313
14.4.1 Perspektivwechsel316
14.4.2 Etablierte Darstellungsformen318
14.4.3 Transfer zur Nutzung in einer agilen Organisation319
14.4.4 Agiles Prozes