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Hauptdaten
Autor: Jürgen Wingchen
Titel: Kommunikation und Gesprächsführung für Pflegeberufe & Praxis.
Verlag: Schlütersche
ISBN/ISSN: 9783842685369
Auflage: 1
Preis : CHF 23,50
Erscheinungsdatum:
Inhalt
Kategorie: Medizin & Pharmazie
Sprache: German
Technische Daten
Seiten: 280
Kopierschutz: Wasserzeichen/DRM
Geräte: PC/MAC/eReader/Tablet
Formate: PDF
Inhaltsangabe
Kommunikation - eine der Hauptaufgaben von Pflegekräften und zugleich eine der größten Herausforderungen. Hier ist der kompetente und praxisnahe Leitfaden rund um die Kommunikation in der Pflege. Als Basis dienen die bewährten Modelle und Theorien der Gesprächsführung. In einem zweiten Schritt werden diese Modelle ganz praxisnah auf Gesprächssituationen in der Pflege angewandt: Kommunikation mit älteren Menschen, mit Sterbenden und Trauernden, mit Aphasikern, mit Mitarbeitern und Angehörigen. Das Buch ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für alle, die ihre Kommunikation mit Klienten, Kollegen und Angehörigen nicht länger dem Zufall überlassen wollen. Eine gute Kommunikation lässt sich lernen und ist eine gute Stressprävention.

Jürgen Wingchen ist Diplom-Pädagoge in Köln.
Inhaltsverzeichnis
Front Cover1
Copyright3
Table of Contents4
Body9
Inhalt4
1Einleitung9
AModelle14
2Grundlagen menschlicher Kommunikation15
2.1Kommunikation und Interaktion15
2.2Das Sender-Empfänger-Modell16
2.3Metakommunikation17
2.4Gedächtnissysteme und Kommunikation19
2.5Paul Watzlawick: Inhalts- und Beziehungs­aspekte von Kommunikation22
2.6Die Erweiterung: Friedemann Schulz von Thun: Mit vier Ohren hören24
2.7HoRmo Sapiens25
2.8Die Bedürfnispyramide nach Maslow27
2.9Die Frustrations-Aggressions-Hypothese32
2.9.1Die Neuformulierung der Frustrations-Aggressions-Theorie durch Leonard Berkowitz33
2.9.2Der erste Schwellenwert: Die Frustrationstoleranz34
2.9.3Der Ärgeraffekt35
2.9.4Der zweite Schwellenwert: internale und externale Reize35
2.9.5Destruktive und konstruktive Folgen einer Frustration37
2.9.6Aggressionsverschiebung38
3Die personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers41
3.1Carl Rogers: Das Persönlichkeitsmodell41
3.2Effektive Rahmenbedingungen für seelisches Wachstum45
3.2.1Hilfen für die Schaffung effektiver Kommunikation46
3.2.2Drei Forderungen an eine personenzentrierte Gesprächsführung49
3.2.3Kommunikationssperren und »Killerphrasen«57
4Das didaktisch-direktive Kommuni­kationsmodell nach Albert Ellis (REVT)62
4.1REVT: Das Persönlichkeitsmodell63
4.1.1Reize, Reaktionen, Kognitionen64
4.1.2Zentrale menschliche Werte67
4.2Albert Ellis: Von der Psychoanalyse zur Rational-Emotiven (Verhaltens-)Therapie68
4.3REVT: Das ABC-Modell69
4.3.1Emotionen70
4.3.2Irrationale Ideen  Versuch einer Klassifikation72
4.4Der Kommunikationsprozess: Der sokratische Dialog76
4.4.1Voraussetzung für therapeutische Kommunikation77
4.4.2Phasen des Kommunikationsprozesses79
4.5REVT in der psychosozialen Beratung83
5Die Transaktionsanalyse nach Eric Berne86
5.1Transaktionsanalyse: Das Persönlichkeitsmodell86
5.1.1Das Instanzenmodell nach Sigmund Freud86
5.1.2Die Ich-Zustände der Transaktionsanalyse87
5.1.3Die Strukturanalyse89
5.2Analyse von Transaktionen94
5.2.1Komplementäre Transaktionen95
5.2.2Gekreuzte Transaktionen97
5.2.3Verdeckte Transaktionen102
5.3Komplexe Transaktionen104
5.3.1Verfahren104
5.3.2Rituale105
5.3.3Zeitvertreibe105
5.3.4Spiele106
6Neurolinguistisches Programmieren109
6.1Statt eines Persönlichkeitsmodells109
6.1.1Landkarten des Denkens110
6.1.2Repräsentationssysteme114
6.2Spezifische NLP-Techniken121
6.2.1Das Herstellen von Rapport121
6.2.2Ankern123
6.2.3Reframings125
6.2.4Therapeutische Metaphern128
7Nonverbale Kommunikation134
7.1Dimensionen nonverbaler Kommunikation134
7.2Geist und Körper136
7.2.1Die Haltung139
7.2.2Die Mimik143
7.2.3Die Kleidung146
7.2.4Die Gestik148
7.2.5Redeweise149
7.2.6Reviere150
7.2.7Berührungen156