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Main Data
Author: Izabella Gawin
Title: Reise Know-How CityTrip Breslau
Publisher: Reise Know-How Verlag Peter Rump
ISBN/ISSN: 9783831745418
Edition: 6
Price: CHF 9.60
Publication date: 01/01/2019
Content
Category: Geschichte
Language: German
Technical Data
Pages: 144
Kopierschutz: Wasserzeichen/DRM
Geräte: PC/MAC/eReader/Tablet
Formate: PDF/ePUB
Table of contents
Dieser aktuelle Stadtführer ist der ideale Begleiter, um alle Seiten der schlesischen Metropole selbstständig zu entdecken: - Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Museen der Stadt sowie weniger bekannte Attraktionen und Viertel ausführlich vorgestellt und bewertet - Faszinierende Architektur zwischen mittelalterlichen Prachtbauten und der berühmten Jahrhunderthalle - Abwechslungsreicher Stadtspaziergang durch Breslau - Erlebnisvorschläge für einen Kurztrip - Shoppingtipps vom traditionellen Markt bis zu Kunst und Kunsthandwerk - Die besten Lokale der Stadt und allerlei Wissenswertes über die polnische Küche - Tipps für die Abend- und Nachtgestaltung: von den beliebtesten Ausgehmeilen bis zum Theaterbesuch - Breslaus Spaß-Guerilla - um jede Ecke lugt ein Zwerg - Breslau zum Träumen und Entspannen: Scheitniger Park, Japanischer Garten, Zoo - Ausgewählte Unterkünfte von preiswert bis ausgefallen - Alle praktischen Infos zu Anreise, Preisen, Stadtverkehr, Touren, Events, Hilfe im Notfall ... - Hintergrundartikel mit Tiefgang: Geschichte, Mentalität der Bewohner, Leben in der Stadt ... - Kleine Sprachhilfe Polnisch mit den wichtigsten Vokabeln für den Reisealltag CityTrip - die aktuellen Stadtführer von Reise Know-How, mit über 160 Städtezielen die weltweit umfangreichste Kollektion. Fundiert, übersichtlich, praktisch. REISE KNOW-HOW - Reiseführer für individuelle Reisen

Izabella Gawin, aufgewachsen in Polen, studierte in Bonn und promovierte in Bremen, bevor sie begann, den Deutschen ihre erste Heimat näherzubringen. Jeden Sommer ist sie in Polen unterwegs und hat bereits mehr als zehn Reiseführer über das Land verfasst. Im Reise Know-How Verlag erschienen von ihr u. a. die Bücher 'Polen - der Süden' und 'KulturSchock Polen' (mit Koautor Dieter Schulze). Auf der ITB in Berlin wurde sie 2011 für ihr Werk zu Polen mit dem Autorenpreis ausgezeichnet.
Table of contents

Breslau erleben


Breslau für Kunst- und Museumsfreunde


In prachtvoll restaurierten Palästen wurden mehrere Museen neu ­eröffnet. Eine rege Künstlerszene sorgt für steten Nachschub in den Galerien; traditionell wichtig sind Foto- und Multimediaausstellungen. Für die Präsentation zeitgenössischer Kunst entsteht ein nagelneuer Glaskubus.

Museen


Museen, die mit einer Nummer in geschweiften Klammern {42} als Hauptsehenswürdigkeit ausgewiesen sind, werden im Kapitel Breslau entdecken ausführlich beschrieben. Dort finden sich auch alle praktischen Informationen wie ­Adresse, Öffnungszeiten, Eintrittspreise usw.

Nur wenn der Eintrittspreis in einem Museum 3  übersteigt, wird er hier aufgeführt. An einem Tag der Woche, der allerdings mit jedem Jahr wechselt, bieten Museen sogar komplett freien Eintritt.

{42} [F12] Alter Jüdischer Friedhof­/ Museum für Grabmalkunst (Cmentarz ydowski/Muzeum Sztuki Cmentarnej). Im Jahr 1942 wurde auf dem fünf Hektar großen Friedhof im Süden der Stadt der letzte jüdische Bürger beigesetzt. Jahrzehntelang vergessen, wurde das Gelände 1988 als Museum der Grabmalkunst wiederbelebt.

{2} [G6] Altes Rathaus/Museum für bürgerliche Kunst (Muzeum Sztuki Mieszczaski). Das architektonisch außergewöhnliche Gebäude des Alten Rathauses birgt eine Galerie berühmter Schlesier (>) und den Schatz der Breslauer Goldschmiede.

{27} [I6] Architekturmuseum (Muzeum Architektury). Im einstigen Bernhardinerkloster ist all das zu sehen, was aus den Ruinen Breslaus geborgen wurde. Die ehemalige Kirche wurde in ein Museum der Moderne verwandelt.

{30} [F5] Arsenal/Museum für Archäologie und Militaria (Muzeum Archeologiczne/Muzeum Militariów). Das ehemalige Arsenal, eine Trutzburg am Nordwestrand der Altstadt, vereint die beiden recht unterschiedlichen Museen.

{8} [G5] Aula Leopoldina. Im schönsten Barocksaal Breslaus finden wichtige ­akademische Feiern statt. Über die Kaisertreppe geht es zum Universitätsmuseum in einer ehemaligen Sternwarte hinauf.

<5> Edith-Stein-Zentrum (Dom Edyty Stein), ul. Nowowiejska 38, www.edytastein.org.pl. Im nördlich der Dominsel gelegenen Elternhaus der Philosophin und Theologin (18911942) beleuchtet eine Dauerausstellung das Leben von Edith Stein und ihrer Familie.

{21} [I5] Erzdiözesanmuseum (Muzeum Archidiecezjalne). Wertvolle Sakralkunst aus Breslau und Schlesien wird in schönen gotischen Räumen gezeigt.

<6> [K8] Ethnografisches Museum (Muzeum Etnograficzny), ul. Traugutta 111/pl. Zgody, www.muzeum­etnograficzne.pl, geöffnet DiSo 1016 Uhr. Das barocke Websky-Schlösschen diente den Bischöfen Breslaus als Sommerpalais. Heute zeigt es schlesische Volkskunst, u. a. bunte Trachten, Kunsthandwerk und Krippen.

<80> [D6] Freiburger Bahnhof ­(Dworzec wiebodzki), geöffnet tgl. 1018 Uhr, Eintrtt 4,50 . Im stillgelegten Prachtbahnhof wurden schlesische Landschaften en miniature nachgebaut  mittendrin fährt Polens größte Modelleisenbahn!

<7> [G6] Grotowski-Zentrum (Orodek Jerzego Grotowskiego), Rynek-Ratusz 27, www.grotowski-institute.art.pl, unregelmäßig geöffnet. An diesem Ort befand sich die Theaterspielstätte von Jerzy Grotowski (19331999). Zwar produzierte er mit seinem experimentellen Ensemble nur drei Stücke, doch diese  zusammen mit der Schrift Für ein armes Theater (1968)  reichten aus, ihn weltberühmt zu machen. Grotowski propagierte ein von Requisite und Bühnenbild befreites Theater. Der Schauspieler sollte sich einzig auf die Ausdruckskraft seines Körpers und seiner Stimme konzentrieren, um die Botschaft zu übermitteln. Die Stücke waren von solch verstörender Intensität, dass sie die Avantgarde in der ganzen Welt beeinflussten. Heute werden im Zentrum Ausstellungen und manchmal auch Stücke gezeigt, die von Grotowski inspiriert sind.

{34} [F6] Königsschloss/Städtisches Museum (Muzeum Miejskie). Das Museum im ehemaligen Königs­schloss zeigt 1000 Jahre Breslau: die Geschichte der Stadt von den ­Anfängen bis zur Gegenwart.

<8> [G5] Mineralienmuseum (Muzeum Mineralogiczne), ul. Kunicza 21/22, www.muzmin.ing.uni.wroc.pl, geöffnet MoSa 1015.30 Uhr. Das Geologische Institut der Universität unterhält ein Mineralienmuseum mit Edel- und Schmucksteinen sowie ein paar wenigen Meteoriten.

<9> [I6] Museum für Post und Fernmeldewesen (Muzeum Poczty i Telekomunikacji),

Table of contents
Front Cover1
Body2
Table of Contents4
Breslau entdecken8
Breslau erleben56
Breslau verstehen90
Praktische Reisetipps100
Anhang122
Kleine Sprachhilfe Polnisch123
Index129
Cityatlas132
Breslau mit PC, Smartphone 132
138132
Copyright140
Liste der Karteneintraege141
Front Flap145
Back Flap146
Faltplan147